Vom Sinn und Unsinn eines Handys für Kinder und warum es sich lohnt unsere Medienkompetenzkurse zu besuchen.

Wie kann ich mein Kind nur erreichen?

Bei uns war das Ende der Sommerferien mit einem großen Umbruch verbunden… die weiterführende Schule hat begonnen und damit auch ein großes Bedürfnis der Tochter viele Dinge alleine zu bestreiten. Eine tolle Entwicklung, die einer “Helikopter-Mutter” aber auch Sorgen macht. Mit diesem Schritt in eine größere Selbstständigkeit, die auch gleichzeitig mit vielen Neuerungen einhergeht, kommt die Frage auf: Wie soll ich nur mein Kind erreichen?

Nein, damit meine ich nicht die Auswirkungen der Pubertät und den mangelnden Kommunikationsfluss, denn davon sind wir noch etwas entfernt. Nein, ich meine es ganz praktisch: Wie kann ich sie erreichen, wenn sie nicht pünktlich nach Hause kommt etc.?

Ganz einfach – mit einem Handy!

Aber was für eines denn nun bitte? Ein Handy zum Telefonieren und SMSsen? Oder ein Smartphone? 

Ich finde, dass es eine schwierige Entscheidung ist, und frage mich auch, was meine Tochter alles mit einem Smartphone machen würde und was ich daran gut finde und was nicht.

Klar ist, dass die Kinder in diesem Alter (10-11 Jahre) das Handy als Kommunikationsmittel für Freunde und auch für die Eltern nutzen möchten.

Wir haben uns jetzt für ein schlichtes Handy entschieden und uns das Smartphone als Option für ein Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk aufgehoben.

Nach einem Gespräch mit meiner Tochter ist auch klar, dass sowohl sie als auch ich noch an unserer Medienkompetenz arbeiten sollten.

Ich fange damit an und besuche an der vhs den Kurs „Hilfe! Mein Kind hat ein Smartphone!“ und den Digitalen Elternabend.

Mich würde interessieren, wie Ihr das handhabt. Ab wann bekommen Eure Kinder ein Handy, ein Smartphone?

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